* ZU TISCH 

Partizipatives Theatervermittlungsformat für ein Publikum des 

"Traumschschüff geG - Theater im Fluss" und die Tour 2020 

 

Ein Schüff, ein goldener Tisch, eine Sanduhr, ein Fernrohr und zwei Kapitän*innen-Mützen. Mit dem Publikum, von groß bis klein, gehen wir auf eine erzählende Reise, die auf dem Papier beginnt und in kleinen Performances endet. Gemeinsam spinnen wir Seemansgarn, angeln Fragen zum Gesehenen und visionieren die Zukunft des Traumschüffs.  Was wollt ihr 2021 auf den Planken, die die Welt bedeuten, sehen? Gemeinsam Segel setzen!

 

gefördert durch das Sonderförderungsprogramm Performing Exchange (PEX) des Bundesverband freie Darstellende Künste e.V.

www.traumschueff.de

Entwickelt von: Jana Kühn & Lisa Ina Blaschke

Umsetzung: Mai 2020 - August 2020

News: Auf Grund der Corona-Krise wird derzeit an einer digitalen Variante gearbeitet.

 

Was ist das Traumschüff?

"Die gemeinnützige Theatergenossenschaft „Traumschüff“ wurde Anfang 2017 gegründet und ist ein schwimmendes Wandertheater vor allem für den ländlichen Raum. Sie befasst sich inhaltlich mit den Blickwinkeln und Themen der jeweiligen Region und produziert ihre Stücke anhand von lokalen Recherchen und Interviews selbst. Daneben bietet die Traumschüff geG auch Konzerte, theaterpädagogische Arbeit und Gesprächsrunden an und öffnet ihre Bühne auch für lokale Kulturschaffende.

Die mobile Wanderbühne ist ein Katamaran, gebaut in Kooperation mit der Bauhaus Universität Weimar und der Schiffswerft Kiebitzberg. Jedes Jahr im Sommer tourt das Bühnenschiff "Genossin Rosi" auf den Wasserwegen zwischen Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und ist zwischen ein bis sieben Tagen zu Gast in einem Ort.

Beim Traumschüff, dem Theater im Fluss, ist der Name Programm: Hier findet das Theater auf dem Wasser statt. Der Katamaran wird zur Bühne, während das Publikum es sich am Ufer gemütlich macht. Das Traumschüff­-Theater versteht sich als Ort der Begegnung, an dem Menschen aus verschie­denen gesellschaftlichen Gruppen miteinander in Austausch treten und ins Gespräch kommen können.

Da das Schiff den Künstler*innen gleichzeitig als Unterkunft dient, sind sie auch nach den Veranstaltungen vor Ort, um mit Besucher*innen und Interessierten ins Gespräch zu kommen." 

Text: Myriam Osterkamp/ Webseite Traumschüff

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